Veranstaltung EINEWELT - Unsere Verantwortung von Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Für MilliTomm ist es eine Ehre, dass wir zu der Veranstaltung EINEWELT - Unsere Verantwortung am 14.11.2019 ins Futurium, Berlin eingeladen waren. Gastgeber war Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der einen augewählten Kreis von hochrangigen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft zu dieser Veranstaltung eingeladen hatte.

Die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat zu diesem Thema eine Grundsatzrede gehalten.

 

 

Weiterhin waren an diesem Abend Gespräche mit den Nachhaltigkeitsbotschaftern/ innen des BMZ. Hierzu zählten:

  • Toni Garrn 
  • Sara Nuru
  • Britta Steffen
  • Felix Finkbeiner

 

Die Moderation übernahm Markus Lanz, der zu einem späteren Zeitpunkt auch noch ein interessantes Gespräch mit Barbara Meier führte.

Der Titel EINEWELT - Unsere Verantwortung  bringt es klar auf den Punkt, worum es bei dieser Veranstaltung ging: 

Wir leben alle auf der einen Welt und zum jetzigen Zeitpunkt arbeiten wir alle daran, diesen Planeten zu schädigen. Die Einen mehr, die Anderen weniger. In der Summe geht es uns aber alle an, weil die Erde die Lebensgrundlage für alle Menschen ist. Egal wo man wohnt und welcher Tätigkeit man nachgeht.

Aus diesem Grund sind wir alle gefordert etwas für den Klimaschutz zu tun, denn dies ist die Überlebensfrage der Menschheit. Erörtert wurde unter anderem, dass schon jetzt 20 Millionen Menschen aus den Dürreregionen in Afrika fliehen. Wenn man nun noch bedenkt, dass bis 2050 die Weltbevölkerung auf fast 10 Milliarden Menschen anwächst, dann wird klar, dass etwas getan werden muss, um in Frieden, ohne Hunger, mit guter Bildung und Gesundheitsversorgung weiter leben zu können.

Es war schon eine sehr interessante Veranstaltung!

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Gerade auch die Textilindustrie steht auf Platz 2 der größten Umweltverschmutzer. Und genau deswegen lohnt es sich ganz speziell in diesem Bereich nicht so weiter zu machen wie bisher.

Dies ist der Antrieb für unser tägliches Handeln bei MilliTomm. Auch wenn das Wort so sperrig klingt, es ist eine wirklich tolle Sache: Nachhaltigkeit

Doch was jeder tun, um nachhaltiger zu leben ohne auf die schöne neue Kleidung zu verzichten: 

  • kauft nur das, was Ihr braucht
  • dafür aber in einer hohen Qualität
  • oftmal lohnt es sich bei hochwertigen Kleidungsstücke auch mal zu reparieren
  • T-Shirts, die nicht mehr schön sind, eignen sich trotzdem noch als Unterzieh-T-Shirts
  • achtet auf das GOTS Siegel in jedem einzenen Kleidungsstück
  • noch besser ist es, wenn Du das GOTS Siegel + Grüner Knopf findest
  • Falle nicht auf Marketingtricks der Modeindustrie rein, nur weil bio oder fair drauf steht, muss dies nicht gut gelaufen sein
  • kauft keine konventionellen Marken, nur weil es eben die EINE Marke ist
  • ein T-Shirt für 2 € kann nicht nachhaltig produziert sein. Irgendwer muss dafür bezahlt haben (die Mitarbeiter während der Produktion zu Dumpinglöhnen)          -> bedenkt, dass die Produktion zum zum Großteil noch Handarbeit ist
  • unterstützt kleine nachhaltige Labels groß zu werden

 

Jede noch so kleine Veränderung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wenn man die Gesamtanzahl aller Menschen dann zusammenzählt, ist schon eine Menge erreicht.

  • Unser Motto bei der Lieferantensuche war so nah wie möglich. Aus diesem Grund gilt bei uns Designed in Germany, Made in Portugal. Dies spart zusätzlich eine ganze Menge CO2 ein und unterstützt die Firmen innerhalb der EU.
  • Weiterhin vergeben wir unsere Dienstleistungs-Aufträge so nah wie möglich innerhalb Deutschlands. Auch dies spart CO2 ein und stärkt die Region.
  • dabei berücksichtigen wir stets, dass alle Angestellten einen gerechten Lohn, faire und sichere Arbeitsbedingungen etc. haben
  • der Anbau von Bio-Baumwolle spart eine Menge Wasser ein, im Vergleich zum konventionellen Anbau
  • durch den Bio-Anbau werden keine giftigen Pestizide eingesetzt, dies schützt die Arbeiter, die Umwelt und das Trinkwasser
  • gefährliche Chemikalien sind verboten
  • Regelungen hinsichtlich der Abwasserklärung, um die Umwelt und die Menschen zu schützen

 

Diese Liste ließe sich noch lange weiterführen..

 

Schön, dass Du Dich für dieses Thema interessierst. 

Bist auch Du bereit ein MilliTomm zu werden? Dann lass uns gemeinsam etwas verändern!

I´m a MilliTomm!

 

 

 

 

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